Johannes Dornseiff

Johannes Dornseiff

Tractatus absolutus

Selbstaufkl├Ąrung des Denkens

2. Auflage

Aus der Erfahrung, da├č sich alles von ihm Gedachte immer wieder zerdenken lie├č, hat der Verfasser einen Standpunkt gewonnen ("Ist etwas zu sagen? - An sich ist nichts zu sagen"), von dem aus diese zun├Ąchst anst├Â├čige Erfahrung verst├Ąndlich ist und alles bisherige Denken - zun├Ąchst nur das eigene Denken des Verfassers, dann aber auch das aller Anderen - als naiv erscheint. Dieser Standpunkt ist zugleich eine neue und vielleicht letzte Stufe eines historischen Weges, der mit der fr├╝hgriechischen Philosophie (Vorsokratik) beginnt.

W├Ąhrend der Kern des Tractatus sozusagen ungegenst├Ąndlich ist, werden in den weiteren Verzweigungen alle klassischen Gegenst├Ąnde des Denkens - Raum, Existenz, Begriff, Welt, Ding, subjektiv-objektiv, Ich, Moral u.a. - in der geh├Ârigen Ordnung entwickelt und dargestellt.

Warnung!

Ein Leser, der an Wortgebilde wie "kognitive Relevanz", "taxonomische Interdependenz" oder auch "basic relations" gew├Âhnt ist, wird bald an Entzugserscheinungen leiden.

 

Leinen, 896 Seiten. Jetzt 15,00 ÔéČ * ISBN 978-3-8280-1099-4 * Frieling-Verlag, Berlin

 

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Johannes Dornseiff

Recht und Rache

Der Rechtsanspruch auf Wiederverletzung

Nachdem er die Fundamente "gef├╝hltes / zu f├╝hlendes Recht" und "gerechter / berechtigter Anspruch" gelegt hat, geht der Verfasser den letzteren Schritt f├╝r Schritt durch, vom Rechtsanspruch auf den gleichen Anteil bis zum Rechtsanspruch auf Wiederverletzung. Hier er├Ârtert und widerlegt er zun├Ąchst den Ausgleich durch gleiche Wiederverletzung, dann die Einw├Ąnde gegen die Wiederverletzung ├╝berhaupt ("unvern├╝nftig", "unmoralisch"). Im Anhang geht es um konkretere Themen wie Strafunm├╝ndigkeit, Selbstjustiz, Resozialisierung und Todesstrafe.

"Der Grundgedanke dieser Schrift ist, da├č Recht und Rache zusammenh├Ąngen und da├č dies nicht gegen das Recht, sondern f├╝r die Rache spricht."

 

Leinen, 250 Seiten. Jetzt 10,00 ÔéČ * ISBN 978-3-8280-1964-5 * Frieling-Verlag, Berlin

 

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Johannes Dornseiff

Sprache, wohin?

Bemerkungen eines Sprachteilnehmers

2. Auflage

Die Sprache hat, vor allem in den letzten Jahrzehnten, schlimme Entwicklungen genommen, die man weitgehend als Schw├Ąchung oder als Verschmutzung bezeichnen kann; ersteres vor allem in der Grammatik (z.B. Viele w├╝rden die Gefahr leider noch untersch├Ątzen), letzteres vor allem im Wortgebrauch (z.B. schwul oder die Menschen bei den Reformen mitnehmen). [Zur Wortschatzverschlechterung geh├Ârt auch die Fremdw├Ârterei, die graecolateinische und mehr noch die englische.] Der Verfasser stellt den verdorbenen Sprachgebrauch an den Pranger und zeigt zugleich, da├č man sich davon freihalten kann; dar├╝ber hinaus, da├č auch Sprachbereicherung m├Âglich ist. - Im Anhang wird die Rechtschreib"reform" zerpfl├╝ckt.

Verbesserungen:
[da w├╝rden sie noch heute wohnen] : da wohnten sie noch heute     [br├Ąuchte] : brauchte[nichtsdestotrotz] : nichtsdestoweniger     "Das hatte ich [echt] nicht erwartet." : wirklich [blau├Ąugig] : naiv     kamen drei [Menschen] ums Leben : Personen     Wir m├╝ssen diesen [Menschen] helfen. : Leuten     [├ängste] : Angst, Bef├╝rchtungen     Wir [danken f├╝r Ihr Verst├Ąndnis]: bitten um Verst├Ąndnis (Nachsicht)       Herz[probleme] : Herzbeschwerden [B├╝rgerinnen und B├╝rger] : 1. B├╝rger und B├╝rgerinnen 2. B├╝rger   [Recycling] : 1. Rezyklierung 2. R├╝ckverwertung     [Ticket] : Karte, Fahrkarte, Eintrittskarte     [Job] : Stelle, Arbeit, Beruf, Amt     es [macht] keinen Sinn : hat     [Nutzer] : Benutzer     [ethisch] : moralisch   [maximal] : h├Âchstens     [authentisch] : echt     [Region] : Gegend

Neubildungen:
querab (= senkrecht zur Bewegungsrichtung), Stehbleibfehler (versehentlich nicht mitgetilgt), Bestuch (= sich bestechen lassen), sich anherzen, Hindernisse und F├Ârdernisse, Multikulti und Rassamassa

 

288 Seiten * 12,90 ÔéČ *  ISBN 978-3-8280-2393-2 * Frieling-Verlag, Berlin

 

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Kant

Apriorist - Metaphysiker - Subjektivist

Diese Abhandlung schlie├čt, unter ├ťberspringung der B├╝cher "Recht und Rache"  (2003) und "Sprache, wohin?" (2006), unmittelbar an den Tractatus  absolutus (2000) an. Vor allem an dessen Kemst├╝ck "Ist etwas zu sagen? - An sich ist nichts zu sagen". Denn die Frage "Ist etwas zu sagen?"  ├Ąhnelt der Kant'schen Grundfrage "Wie sind synthetische Urteile a priori m├Âglich?", vor allem dann, wenn man diese vereinfacht und  radikalisiert: "L├Ą├čt sich schon aus reinem Nachdenken, vor aller  Erfahrung, etwas erkennen (und sagen)?" - W├Ąhrend die Antwort "An sich  ist nichts zu sagen" ein wenig mit Kants unerkennbarem Ding-an-sich  verwandt ist.

 

155 Seiten * 9,90 ÔéČ * ISBN 978-3-8280-2763-3 * Frieling-Verlag, Berlin

 

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Johannes Dornseiff

Rechte Notizen

Der Verfasser legt als eine Art Nachla├č zu Lebzeiten seine politischen Notizen aus der Zeit seit 1993 vor, als Anhang zu seinem Neuen Deutschlandlied. ("Deutschland, Deutschland, bist verblichen ..."). - Mehr als Notizen sind es tats├Ąchlich nicht. Aber vielleicht doch so treffend, da├č die Vertreter des Gutmenschentums und der political correctness daran Ansto├č nehmen werden. Von den (von sich selbst) so genannten Antifaschisten ganz zu schweigen.

 

136 Seiten * Euro 10,00 * ISBN  978-3-940190-66-6
Vertrieb: xlibri.de Buchproduktion, Haus am Haintor 3a, 37242 Bad Soden-Allendorf
Tel. 05652/6920,  E-Mail autor@xlibri.de 

 

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Adresse des Verfassers:

L├╝ttringhauser Stra├če 2, D-42897 Remscheid-Lennep, Telefon: 02191 / 5 89 19 53

 

E-Mail an den Verfassers:

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